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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Wichtiger noch ist jedoch ohnehin das zurückeroberte Gefühl dafür, dass sich das zuletzt regelmäßig in heftigen Krisen durchgeschüttelte Team tatsächlich noch immer nach den Sternen strecken kann.  <p> Während sich Mannschaft und Fans in der katastrophalen verlaufenen Saison ohnehin nie gänzlich entzweien ließen, nährt der Verbleib etlicher Leistungsträger die tröstende Zuversicht, bereits in naher Zukunft auf dem Bundesliga-Parkett zurück zu sein.  <p>  Während sich das Abschneiden in der Veltins-Arena zunehmend sehen lassen kann, werden die mageren vier Auswärts-Törchen derzeit von keinem Liga-Konkurrenten unterboten. <p> Um auch in der nächsten Saison in der Bundesliga dabei zu sein, braucht Wolfsburg aber nun Siege — am liebsten schon im Heimspiel gegen Leverkusen. <p>  Mit 4:2 fegten die Bremer trotz zweimaligem Rückstand über die Schanzer hinweg. Vater des Sieges: Max Kruse, der alle vier Treffer erzielte! Kruse ist damit der erste Bremer seit Frank Neubarth 1986, dem in einem Bundesliga-Spiel vier Treffer gelangen!  </pre>


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<pre>Gegen die verschüchtert wirkenden Niedersachsen hatte sich die TSG dank ihrer überlegenen Spielanlage immerhin völlig verdientermaßen einen knappen Vorsprung zur Pause herausgespielt, der dann nach 90 Minuten unverständlicherweise aber nicht einmal zu einem Unentschieden führte.  <p> Gegen die ums Überleben kämpfenden Gäste zeigte sich der BVB aber nicht einmal zu diesem in der Lage.  <p>  Ganz egal jedoch, ob das Sturm-Schlitzohr nun spielt oder nicht — aus Sicht der Wettanbieter werden die Werderaner gegen den Münchener Angstgegner ohnehin auf verlorenem Posten stehen. <p> „Wir haben gewonnen, das ist wichtig. Aber wir haben alle gesehen, dass wir voll fokussiert sein müssen und sehr, sehr viel verbessern können.“ <p>  Schalke gehört zu den Lieblingsgegnern des VfB Stuttgart: gegen keinen anderen Bundesligisten hat der VfB mehr Siege eingefahren als die 42 gegen die „Knappen“.  </pre> 


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<pre> Bei den 96ern ist im Gegensatz zu den Wolfsburgern alles eitel Wonne. Der Saisonstart ist mit dem Minimum an Treffern maximal geglückt — zwei Tore reichen zu zwei 1:0-Siegen und sechs Punkten. Bedeutet: Rang 4.  <p> Dieser ist nach nur einem Erfolg aus den letzten 14 Pflichtspielen jedenfalls längst überfällig. Allerdings hat der Karnevalsklub erst am vorangegangenen Spieltag wieder einmal offenbart, dass mit ihm nicht zu spaßen ist.  <p>  Werder Bremen kann dagegen ganz sorgenfrei in das anstehende Duell mit der Werkself gehen. für die Grün-Weißen ist die Saison quasi gelaufen. <p>  Seit sechs Spielen treffen stets beide Teams, seit deren sieben schaffen es die Hauptstädter, den Ball im gegnerischen Tor zu versenken. So treffsicher hat man die Mannschaft schon lange nicht mehr erlebt. <p>  Brauchte es zunächst den Sport-Club als Aufbaugegner, um die Wölfe an ihre prinzipielle Heimstärke zu erinnern, bekamen dann zuletzt schon die Gladbacher Fohlen zu spüren, zu welchen Leistungen ein entfesselter VfL in der Lage ist.  </pre>


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<pre> Nachdem die Geißböcke aus den ersten acht Spieltagen respektable 14 Punkte einstrichen, waren es in den sieben danach bloß deren sechs. Mittlerweile rückt für die von Peter Stöger betreute Elf auch das Thema Abstiegskampf wieder zusehends in den Fokus.  <p> – VfL-Keeper Koen Casteels hatte nach der Niederlage gegen Dortmund den nächsten Gegner schon fest im Blick.   <p> Entsprechend groß sind die Zweifel, dass der abermals ausgerufene Aufbruch dieses Mal nun tatsächlich zu neuen Ufern führt — zumal sich auch Trainer Bruno Labbadia seine Sporen bislang meist im Abstiegskampf verdiente. <p>  Nach Meinung der Wettanbieter sollte im Weserstadion deshalb allemal ein Dreier drin sein. Selbst der mögliche Ausfall von Mittelfeldmotor Naby Keita, dem nach der jüngsten Pleite gegen Wolfsburg ein Kreislaufkollaps zu schaffen machte, vermag daran offenbar nicht zu rütteln.  <p> Die gute 1899-Nachricht: Bei nur einem Punkt Rückstand auf die Herthaner würde man mit einem Heimsieg an den Hauptstädtern vorbeiziehen. Außerdem könnte zumindest vorübergehend der Anschluss an die Europapokal-Plätze hergestellt werden.  </pre>


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<pre> Das sah vor zwei Monaten noch ganz anders aus. Nach 20 Spieltagen lag der VfB auf Rang 14 und hatte nur drei Punkte Vorsprung auf den Relegationsplatz. Auf diesem befand sich damals Werder Bremen, der Gegner am kommenden Samstag.  <p> Mit Blick auf die trüben Serien haben am kommenden Samstag beide Kontrahenten keine überzeugenden Argumente für den so wichtigen Dreier anzubieten: Am vertrauenswürdigsten mutet da noch die Wolfsburger Verlässlichkeit gegen die unmittelbaren Tabellennachbarn an.  <p>  Diesbezüglich haben die Wölfe bis dato den deutlich überzeugenderen Eindruck hinterlassen, was die Wettanbieter vor dem anstehenden Duell dann auch mit einer stabilen Favoritenstellung honorieren. <p>  Wenngleich die TSG zuletzt ungewöhnlicherweise vor allem in der Fremde Schützenfeste zelebrierte, sollten nun auch daheim noch einmal ereignisreiche 90 Minuten in der Pipeline sein.  <p> Fünf nacheinander eingefahrene Unentschieden haben zur Folge, dass längst eine ziemlich unerfreuliche Serie die vermeintliche Erfolgsgeschichte überdeckt.  </pre>


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